Unsere Lernhäuser – gemeinsam Verantwortung übernehmen

Unsere Schule ist in acht Lernhäuser gegliedert. Jedes Lernhaus ist ein eigener kleiner Lebens- und Lernraum, in dem die Schülerinnen und Schüler einer Jahrgangsstufe zusammenkommen. Ein Team aus acht Kolleginnen und Kollegen kümmert sich um die Lernhäuser und begleitet deren Entwicklung. Dabei geht es uns nicht nur um Organisation, sondern auch um die Übernahme von Verantwortung für die Schulgemeinschaft gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern. Die Lehrkräfte fungieren dabei als Bindeglied zur Schulleitung, dem Kollegium und der gesamten Schulfamilie.

Die Klassen der 11. Jahrgangsstufe werden je nach Lage Ihres Klassenzimmers den Lernhäusern 5 – 7 zugeordnet.

Lernhaus 1:       Jutta Neumärker

Lernhaus 2:       Marius Rudolph

Lernhaus 3:       Luca Weissenborn

Lernhaus 4:       Franziska Mader

Lernhaus 5:       Kerstin Dahnken

Lernhaus 6:       Sebastian Schott

Lernhaus 7:       Harriet Elger

Lernhaus 8:       Sara Eichacker

Unsere Lernhäuser verfolgen dabei drei wichtige Ziele: Die Schülerinnen und Schüler erleben Demokratie im Schulalltag und lernen, ihre Ideen einzubringen, Entscheidungen mitzugestalten, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Das Amt der Klassensprecherinnen und Klassensprecher wird gestärkt, die auch die Lernhausversammlungen aktiv mitgestalten. Dort können Anliegen vorgebracht und diskutiert werden. Weiter möchten wir die Schülerinnen und Schüler darin unterstützen, zunehmend Verantwortung für ihr eigenes Lernen, ihr Verhalten und ihr Lernhaus zu übernehmen. Ein Lernhaus ist außerdem ein gemeinsamer Lebens- und Arbeitsraum. Deshalb übernehmen alle Pflichten, die dafür sorgen, dass unsere Räume sauber, ordentlich und für alle nutzbar bleiben. Sauberkeit verstehen wir dabei als gemeinsame Aufgabe und als Zeichen von Wertschätzung füreinander und für unsere Schule.

Zusammen mit der Schulfamilie erarbeiten die Lernhausleitungen in Anlehnung an das Münchner Lernhauskonzept einen längerfristigen Fahrplan zur pädagogischen und didaktischen Nutzung des Schulgebäudes.