Bevor Sie Ihr Kind online an unserer Schule anmelden können (optionale Möglichkeit), benötigen wir von Ihnen eine Bestätigung der Kenntnisnahme des Inhalts der Datenschutzhinweise zur Online-Schulanmeldung.
Datenschutzhinweise Online-Schulanmeldung:
Bei der Online-Schulanmeldung werden nach Klick auf den Button „Angaben versenden“ die durch Sie eingegebenen Daten zum Zweck der vorbereitenden Schuleinschreibung temporär in unserer Datenbank gespeichert. Eine permanente Übernahme der Daten erfolgt dann, wenn Ihr Kind an unsere Schule aufgenommen werden kann und dies durch die Erziehungsberechtigten bestätigt wird. Die Daten Ihres Kindes werden in diesem Fall auch an das System ASV (Amtliche Schulverwaltung) übertragen. Die ASV ist ist ein schulartübergreifendes landesweites Schulverwaltungsprogramm, das die Bildungseinrichtungen bei allen administrativen Aufgaben unterstützt. Sollte Ihr Kind nicht aufgenommen werden können, werden die online übertragenen Daten spätestens drei Monate nach Antragstellung von unserer Datenbank gelöscht. Eine Übernahme der Daten in die ASV findet in diesem Fall nicht statt.
Bereits zum sechsten Mal in Folge stellte sich das Städtische Thomas-Mann-Gymnasium der Herausforderung des renommierten Schülerwettbewerbs „Junior.ING“. Unter dem diesjährigen Motto „Arena – gut überDACHt“ bewiesen unsere Schüler erneut ihr konstruktives Geschick. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Gleich zwei Teams des TMG wurden bei der feierlichen Preisverleihung mit einem hervorragenden 4. Platz ausgezeichnet.
Die Beteiligung am TMG war in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor: Insgesamt 21 Schülerinnen und Schüler tüftelten monatlich an ihren Entwürfen und reichten stolze 12 verschiedene Modelle beim Wettbewerb ein. Diese beeindruckende Vielfalt zeigt, wie lebendig der MINT-Geist an unserer Schule ist.
Am 12. März 2026 war es so weit: In der Hochschule München wurden die besten Nachwuchsingenieure Bayerns geehrt. Aus den insgesamt 155 eingereichten Modellen aus dem ganzen Freistaat wählte die Jury der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau die stabilsten und kreativsten Entwürfe aus.
Die Klasse 5f im Profilfach BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung zeigt, wie viel man schon mit kleinen Taten erreichen kann: Innerhalb von nur einem halben Jahr haben die Schülerinnen und Schüler 150 Euro an die Münchner Kindertafel gespendet!
Das Geld stammt aus zahlreichen Pfandflaschen- und Dosenspenden, die in den neu aufgestellten Pfandbehältern gesammelt wurden. Jede Flasche zählt – und zusammen ergibt sich ein großartiger Beitrag für den guten Zweck.
Doch damit ist die Aktion noch nicht zu Ende: Auch im zweiten Halbjahr werden fleißig weiter Flaschen gesammelt. Die Klasse ist schon gespannt, wie viel Geld diesmal zusammenkommt – und wohin die nächste Spende gehen soll. Zur Diskussion stehen derzeit das Tierheim oder die Münchner Reptilienauffangstation.
Egal, wofür sich die Klasse entscheidet: Nachhaltigkeit und soziales Engagement wird am Thomas- Mann-Gymnasium gelebt! 🌍💚
Bereits zum dritten Mal hieß es: „München meets Köln“. Vom 23. bis 28. Februar machten sich zehn MINT-begeisterte Schülerinnen des Städtischen Thomas-Mann-Gymnasiums auf den Weg zum Gegenbesuch in den Norden, um die mittlerweile etablierte Partnerschaft mit dem Erzbischöflichen Ursulinengymnasium fortzuführen.
Was folgt, war eine Woche voller technischer Tüfteleien, rheinischer Herzlichkeit und spannender Einblicke hinter die Kulissen der Wissenschaft.
Ein herzlicher Empfang über den Dächern der Stadt
Nach der leicht verspätetenen Anreise mit der Bahn am Montag wurden wir herzlich in der Ursulinenschule begrüßt. Den perfekten Überblick verschafften wir uns direkt zu Beginn: Vom Triangle Tower aus lag uns ganz Köln – inklusive Dom – zu Füßen. Bei Kaffee, Kuchen und einer Schulführung lernten wir die Schule besser kennen, bevor der offizielle Startschuss für unser diesjähriges Projekt fiel und wir den ersten Abend in unseren Gastfamilien verbrachten.
Technik, Rätsel und rauchende Köpfe
Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Hardware. Unser Ziel: Der Bau eines „MINT-Escape-Schlosses“.
Löten: Feinmotorik war gefragt, um die Platinen zum Leben zu erwecken.
Programmieren: Logisches Denken half uns, die Mechanismen für die Rätselschlösser zu steuern.
Nach getaner Arbeit erkundeten wir die Stadt bei einer Stadtrallye während die Kölnerinnen noch eine Schulveranstaltung besuchen mussten und fuhren mittags gemeinsam nach Bonn. Dort besuchten wir einen professionellen Escape Room – allerdings nicht zum Spielen, sondern mit einem exklusiven Blick hinter die Kulissen, um zu verstehen, wie die Technik im Hintergrund die Rätsel steuert.
Von Krimis und Pizzapartys
Am Mittwoch tauchten wir in den Kölner Schulalltag ein und besuchten gemeinsam mit unseren Partnerinnen den Unterricht. Der Abend wurde dramatisch (aber nur im besten Sinne): Beim gemeinsamen Krimidinner schlüpften wir in verschiedene Rollen und bewiesen detektivischen Spürsinn.
Der Donnerstag war dem Endspurt gewidmet. Es wurde weiter am Projekt gefeilt, gefolgt von einer wohlverdienten Stärkung beim gemeinsamen Pizzaessen in der Schule – eine tolle Gelegenheit, die Freundschaften zwischen den 10 Münchnerinnen und 10 Kölnerinnen zu vertiefen.
Finale und Abschied
Am Freitag wurden die letzten technischen Details an den Escape-Schlössern perfektioniert. Den Nachmittag verbrachten wir individuell in den Gastfamilien, um noch einmal in das Kölner Leben einzutauchen, bevor am Samstagmorgen nach einem gemeinsamen Abschluss der Abschied anstand.
Ein herzliches Dankeschön
Ein solch intensives Programm wäre nicht ohne das große Engagement der begleitenden Lehrkräfte möglich. Ein ganz besonderer Dank gilt daher den Kölner Kollegen Herrn Servos und Frau van Heek vom Erzbischöflichen Ursulinengymnasium. Sie haben uns nicht nur herzlich in ihrer Schule aufgenommen, sondern das MINT-Projekt mit viel Herzblut und technischem Know-how begleitet und den Austausch zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle 20 Schülerinnen gemacht. Ebenfalls ein großer Dank an unsere Austauschfamilien.
Fazit: Der dritte Austausch war ein voller Erfolg! Wir nehmen nicht nur fertig gelötete Schlösser mit nach Hause, sondern auch viele neue Kontakte und die Gewissheit: MINT macht gemeinsam am meisten Spaß.
Karolin Dautermann (MINT-Koordination)
*Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI-Technologie lektoriert und optimiert.
Am 3. und 4. März verwandelte sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen wieder in eine Denkfabrik der nächsten Generation. Zwischen Satellitensteuerung und Hochtechnologie fand die feierliche Preisverleihung des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ statt – und unsere Schule war ganz vorne mit dabei!
Rettung aus der Luft und am Boden: Der Rehkitz-Rover
In der Kategorie Physik (Sparte Jugend forscht) traten Niclas und Florian mit einem Projekt an, das Technik und Tierschutz auf innovative Weise verbindet: dem Rehkitz-Rover.
Die Problematik ist bekannt: Jedes Jahr geraten Rehkitze während der Mahd in Gefahr. Niclas und Florian entwickelten ein System, das durch physikalische Sensorik Rehkitze finden und aufnehmen kann, um sie aus der Gefahrenzone zu bringen. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der technischen Umsetzung und der wissenschaftlichen Tiefe ihrer Messreihen. Belohnt wurde diese Leistung mit einem hervorragenden 2. Platz. Damit bewiesen die beiden, dass physikalische Grundlagen die Basis für echte Lebensretter sein können.
Sicherheit auf dem Schulweg: Vito bei Jugend forscht junior
Auch unser Nachwuchs zeigte in der Sparte Jugend forscht junior, wie viel Potenzial in ihm steckt. Vito trat in der Kategorie Technik an und widmete sich einem Problem, das fast jeden Schüler betrifft: der Ergonomie des Schulranzens.
Mit seinem selbst konstruierten Schulranzenträger präsentierte er eine Lösung, die das Tragen schwerer Lasten im Alltag erleichtern soll. Vito meisterte die Befragung durch die Fachjury mit Bravour und konnte wertvolle Erfahrungen für seine weitere Forscherkarriere sammeln.
Es ist inspirierend zu sehen, mit welcher Leidenschaft unsere Schüler an Lösungen für reale Probleme arbeiten. Der Erfolg im DLR zeigt, dass sich Neugier und Durchhaltevermögen auszahlen.
Wir gratulieren unseren Jungforschern herzlich zu diesen großartigen Erfolgen und danken dem DLR Oberpfaffenhofen für die Gastfreundschaft bei diesem spannenden Finale!
Karolin Dautermann (MINT-Koordination)
*Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI-Technologie lektoriert und optimiert.