{"id":887,"date":"2019-01-05T17:38:53","date_gmt":"2019-01-05T16:38:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tmg-musin.de\/?page_id=887"},"modified":"2019-01-05T17:38:53","modified_gmt":"2019-01-05T16:38:53","slug":"physik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/?page_id=887","title":{"rendered":"Physik"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>&#8222;Ich kann die Bewegungen der Himmelsk\u00f6rper berechnen, aber nicht die Verr\u00fccktheit der Menschen.&#8220;<\/em> <\/p><cite>(Sir Isaac Newton (1643 &#8211; 1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom) <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Pendel.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-888\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fachprofil<\/h3>\n\n\n\n<p>In der Physik werden Naturph\u00e4nomene sowie Aufbau&nbsp;und Eigenschaften der Materie und des Universums modellhaft beschrieben. Das Wechselspiel von Modellbildung und experimentellen Untersuchungen ist kennzeichnend f\u00fcr die physikalische Forschung.&nbsp;Ihre Methoden der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung sind beispielhaft f\u00fcr die anderen Naturwissenschaften. Als Grundlage technischer Entwicklungen in Medizin, Arbeitswelt, \u00d6kologie, Kommunikation usw. beeinflussen physikalische Erkenntnisse und Vorgehensweisen ma\u00dfgeblich das Leben jedes Einzelnen sowie die regionalen und globalen gesellschaftlichen Strukturen; sie ber\u00fchren damit auch ethische Frage\u00adstellungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Grundlegende Ergebnisse der physikalischen Forschung bilden die Basis f\u00fcr den Physikunterricht. Die Darstellung der Inhalte im Unterricht erfolgt auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen, von der Beschreibung der Ph\u00e4nomene bis hin zur abstrakten mathematischen Formulierung der Modelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fcler wachsen in einer hochtechnisierten Welt auf, deren Errungenschaften zu einem gro\u00dfen Teil auf den Erkenntnissen der Naturwissenschaften beruhen. Dem Physikunterricht kommt die Aufgabe zu, den Heranwachsenden durch Vermittlung natur\u00adwissen\u00adschaftlicher Grundkenntnisse geeignete Orientierungshilfen mit auf den Weg zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Kinder und Jugendliche interessieren sich f\u00fcr Natur\u00aderscheinungen und deren Erkl\u00e4rungen. Eine der wichtigsten Aufgaben des Physikunterrichts ist es daher, die Freude an Naturph\u00e4nomenen und die Neugier auf deren Erkl\u00e4rungen aufzugreifen und in ein dauerhaftes Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen weiterzuentwickeln. Dabei sollen die Interessensbereiche von Jungen und M\u00e4dchen gleicherma\u00dfen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterricht in der Schule vermittelt elementare Einsichten sowie Denk- und Arbeitsweisen, die die jungen Menschen auch dazu bef\u00e4higen, sich in bestimmten Lebens\u00adsituationen das jeweils ben\u00f6tigte Wissen selbst anzueignen und dann einzusetzen. Interessierte und begabte Sch\u00fcler sollen durch gezielte F\u00f6rderung dazu ermutigt werden, eine naturwissenschaftliche oder technisch orientierte Berufsausbildung anzustreben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>(Quelle:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.isb-gym8-lehrplan.de\/contentserv\/3.1.neu\/g8.de\/index.php?StoryID=26382\">ISB Bayern<\/a>)<\/em><br>&nbsp;<br>Bisher angebotene Seminare:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>W-Seminare<\/em>:<ul><li>Energie<\/li><li>Physik einfach erkl\u00e4rt: &#8222;Frag doch mal die Maus&#8220;<\/li><\/ul><\/li><li><em>P-Seminare:<\/em><ul><li>Physikalische Experimente filmisch aufarbeiten<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aktivit\u00e4ten und Projekte der Fachschaft:<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1. Das Projekt MINT-4-GIRLS<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Projekt ist\nin Zusammenarbeit mit der \u201eHochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften M\u00fcnchen \u2013\nUniversity of Applied Sciences\u201c entstanden. Vorabinformation: MINT-F\u00e4cher ist\neine zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienf\u00e4chern bzw.\nBerufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und\nTechnik.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Fachleiter\nPhysik am TMG, Herrn Schaper, ist es seit vielen Schuljahren gelungen, das\nProjekt MINT-4-GIRLS an das TMG zu holen. Im Rahmen dieses Projekts wurden\ninteressierte Sch\u00fclerinnen der 10-ten Klassen \u00fcber die gro\u00dfen M\u00f6glichkeiten von\nMINT-Studieng\u00e4ngen sehr anschaulich, ehrlich und motivierend informiert und\nbegeistert. Das Projekt fand zum Bedauern vieler Sch\u00fcler tats\u00e4chlich nur f\u00fcr\nM\u00e4dchen statt: Die Erfahrungen der Referenten zeigten, dass nur in reinen\nM\u00e4dchen-Gruppen unbefangene und interessierte Fragen gestellt werden. In\ngemischten Gruppen halten sich die M\u00e4dchen immer wieder wieder extrem zur\u00fcck.\nZudem ist das Interesse bei Jungen f\u00fcr die MINT-Studieng\u00e4nge von Haus aus\ndeutlich h\u00f6her, weswegen gezielt die Sch\u00fclerinnen gef\u00f6rdert und begeistert\nwerden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Referenten\n\u00fcberraschten die Sch\u00fclerinnen anhand von zahlreichen Beispielen damit, dass es\ninzwischen viele neue, bis vor kurzem noch nicht gegr\u00fcndete Studieng\u00e4nge gibt,\ndie oft verschiedene Fachgebiete zusammenbringen und trugen somit dazu bei,\ndass die Vorstellung \u00fcber Bord geworfen werden kann, dass man nur rein\nklassische Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Maschinenbau, Elekrotechnik\nusw. studieren kann. Insbesondere dort, wo Biologie, Chemie und Medizin mit\nobigen Bereichen in neuen Studieng\u00e4ngen verschmelzen, zeigten die Sch\u00fclerinnen\nbesonderes Interesse. <\/p>\n\n\n\n<p>Highlights des\nProjekts waren au\u00dferdem die Demonstration von fertig aus dem 3-D-Drucker\nentstandenen Modellen von voll funktionsf\u00e4higen Maschinen, ebenso wie viele\nschnelle Quizrunden zu naturwissenschaftlichen Darstellungen und Vorstellungen\nzu verschiedenen Berufsbildern, Einkommensgr\u00f6\u00dfen (u.v.m.) mit Hilfe einer Vorrichtung,\nin der jede Sch\u00fclerin per Fernbedienung ihre Antwort geben konnte und die\nErgebnisse sofort per PC auf dem Beamer sichtbar und diskutierbar waren. Ebenso\nwurde auch das bei vielen Sch\u00fclerinnen noch unbekannte Duale Studium erl\u00e4utert,\nwelches auf gro\u00dfes Interesse stie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein zweiter Teil\ndes Projekts besteht in einer ganzt\u00e4gigen Exkursion zur Hochschule mit\nanschlie\u00dfendem Besuch eines Industriebetriebs (z.B. BMW, Knorr-Bremse), um sich\nvor Ort \u00fcber die Berufsm\u00f6glichkeiten zu informieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Die\nSch\u00fclerinnen waren sehr begeistert und auch \u00fcberrascht \u00fcber die zahlreichen\nneuen Studieng\u00e4nge und konnten ihre teilweise klassischen Vorstellungen \u00fcber\nRollenbilder modifizieren. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">2.&nbsp; Das \u201eDigitale Klassenzimmer\u201c am Krankenbett<\/h4>\n\n\n\n<p>Es handelt sich\nhierbei um ein Projekt, welches seit 14 Jahren zwischen dem TMG und der Schule\nf\u00fcr Kranke (SfK) besteht: Ziel des von Hilko Schaper am TMG betreuten Projekts\nist es, erkrankte Kinder und Jugendliche, die sich in station\u00e4rer Behandlung in\neiner M\u00fcnchner Klinik befinden \u2013 und dem regul\u00e4ren Schulunterricht nicht\nbeiwohnen k\u00f6nnen \u2013 durch den Einsatz von Videokonferenzschaltungen zwischen\nSchule und Krankenzimmer, vom Krankenbett aus direkt und interaktiv am\nUnterricht in einem Klassenzimmer teilnehmen zu lassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Zur Durchf\u00fchrung:\nDie erkrankten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler schalten sich per Videokonferenz in\neine Schulstunde an der vernetzten Schule ein und nehmen \u00fcber ihr\nVideokonferenzsystem im Krankenhaus aktiv am Unterricht teil. Die moderne\nTechnologie der Videokonferenzschaltungen erm\u00f6glicht, dass das Geschehen vom\nBett aus im Klassenzimmer live miterlebt werden kann: <\/p>\n\n\n\n<p>Tafelanschriften,\nVersuchsaufbauten etc. k\u00f6nnen genau verfolgt werden, denn das Kind steuert eine\neigene Kamera per Fernsteuerung im Fachlehrsaal des TMG selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontaktaufnahme:\nDer ben\u00f6tigte Unterricht vom Gymnasium wird von der vor Ort im Krankenhaus\nbetreuenden staatlichen Schule f\u00fcr Kranke angefordert. Diese Institution sorgt\nf\u00fcr die p\u00e4dagogische Betreuung in der Klinik. <\/p>\n\n\n\n<p>Bedeutung f\u00fcr die\nschwer erkrankten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der SfK und die beteiligten Klassen\nund Lehrkr\u00e4fte am TMG: Die Einrichtung des Projekts \u201eDigitales Klassenzimmer am\nKrankenbett\u201c ist eine entscheidende Verbesserung im Rahmen der p\u00e4dagogischen\nBetreuung der erkrankten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Schulart- und\nf\u00e4cherspezifischer Unterricht kann in vollem Umfang erteilt werden \u2013 z.B. in\nF\u00e4chern, f\u00fcr die besondere, an der SFK nicht vorhandene, Lehrs\u00e4le ben\u00f6tigt\nwerden, wie z.B. Physik und Chemie.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines der\np\u00e4dagogischen Hauptanliegen des Digitalen Klassenzimmers am Krankenbett ist es,\ndie Kinder durch die Teilnahme am realen Unterrichtsgeschehen in eine\nKlassengemeinschaft einzubinden und die krankheitsbedingte Isolation zu\ndurchbrechen und ein St\u00fcck Normalit\u00e4t zu schaffen (INKLUSION).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bedeutung der\nSchl\u00fcsselqualifikation Medienkompetenz wird durch diesen anwendungsbezogenen\nEinsatz von Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fclern und Lehrkr\u00e4ften anschaulich vermittelt. Das\nProjekt f\u00f6rdert weiterhin die Methodenvielfalt und den sch\u00fcleraktivierenden\nUnterricht und bewegt gesunde Kinder zur Reflexion \u00fcber das Schicksal kranker\nKinder, die alle sehr gerne und freiwillig am Unterricht teilnehmen, was bei\ngesunden Sch\u00fclern nicht immer so der Fall ist. Dies f\u00fchrt nach den Erfahrungen\nam TMG in Physik gerade bei weniger flei\u00dfigen Klassen zu einer positiveren\nEinstellung zum Unterricht. Dies dient dem Erwerb und der Vertiefung sozialer\nKompetenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die engagierten\nLehrkr\u00e4fte \u00f6ffnen ihren Unterricht im Sinne der p\u00e4dagogischen Schulentwicklung,\nkooperieren mit anderen Lehrkr\u00e4ften und stellen sich auf neue\nUnterrichtsverh\u00e4ltnisse ein. <\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Die\nSchulstadt M\u00fcnchen zeigt mit dem Projekt \u201eDigitales Klassenzimmer am\nKrankenbett\u201c ihr Herz f\u00fcr Kinder in besonderer Weise. Gerade weil die Zahl der\nschwer erkrankten Kinder relativ gesehen nicht hoch ist, zeigt das Engagement\nf\u00fcr dieses Projekt, dass es Stadt und Schulreferat Ernst ist mit der Umsetzung\nder in unserem Leitbild formulierten Grunds\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">3. Das Projekt\n\u201eMobil \u2013 mit K\u00f6pfchen\u201c am TMG in Zusammenarbeit mit dem ADAC<\/h4>\n\n\n\n<p>Auf Initiative\nvon Herrn Schaper, der dieses sehr sch\u00f6ne und anschauliche Projekt seit 10\nJahren in Zusammenarbeit mit dem ADAC organisiert, wird dieses Projekt immer\nmit allen zehnten Klassen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Inhalt des\nProjekts: Die schulische Aktion \u201eMobil mit K\u00f6pfchen\u201c sch\u00e4rft das\nVerantwortungsbewu\u00dftsein von Sch\u00fclern hinsichtlich des eigenen Handelns im Auto\noder auf dem Motorrad. In praxisnahen Ger\u00e4usch- und Abgasmessungen lernen die\nJugendlichen, wie Umweltbelastungen durch einen \u00fcberlegten Umgang mit dem\nFahrzeug auf ein m\u00f6glichst niedriges Niveau reduziert werden k\u00f6nnen. Dabei wird\nbei teilnehmenden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern die Einsicht geweckt, dass sie\ndurch ihr eigenes Handeln stark zur Entlastung von Umwelt und Mitmenschen\nbeitragen (aus dem offiziellen Info-Flyer des ADAC). <\/p>\n\n\n\n<p>Zum Ablauf: Nach\neinem 30-min\u00fctigen vorbereitenden und motivierenden \u201eTheorie-Teil\u201c, der stets\nvon Herrn Baller vom ADAC sehr humorvoll und informativ getaltet wurde\n(einschlie\u00dflich Messung des Schallpegels unserer lautesten Sch\u00fcler mit\nrespektablen 110 dB und den Hinweisen, wie man kosten- und umweltsparend\nf\u00e4hrt), ging es die restlichen 60 Minuten ins Freie, wo ein PKW und ein\nMotorrad auf Laufrollen schon warteten. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Musik im PKW\nwurde auf \u201enur\u201c 70 dB eingestellt, das Auto mit 4 Sch\u00fclern besetzt und die\nT\u00fcren geschlossen. Anschlie\u00dfend hat Herr Baller diverse Sprachnachrichten per\nMegaphon im Abstand von nur zwei Metern vom PKW sehr laut abgesetzt, wie z.B.\n\u201eIm Handschuhfach liegen 20 Euro und wer mich h\u00f6ren kann, darf sie herausnehmen\nund sie behalten!\u201c Die Sch\u00fcler im Auto grinsten nur, verstanden aber kein\neinziges Wort, was f\u00fcr sehr gro\u00dfe Belustigung beim jeweiligen Rest der Klassen\nsorgte, der au\u00dferhalb des Autos alles verstand. Nat\u00fcrlich wurden auch\noffizielle Ansagen wie \u201eHier spricht die Polizei, bitte fahren Sie rechts ran\nund halten an!\u201c nicht vernommen, was bei allen doch f\u00fcr gro\u00dfes Erstaunen\nsorgte, denn 70 dB im Auto empfanden doch einige Sch\u00fcler als nicht zu laut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nVolumen-Abgasmessungen mittels riesiger Ballone, die am verl\u00e4ngerten\nAuspuffrohr befestigt wurden, erstaunte die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sehr,\ninsbesondere im Leerlauf (z.B. an der Ampel) und f\u00fchrte ihnen den Sinn einer\nAbschaltautomatik vor Augen. Auch das \u201eFahren\u201c&nbsp;\nauf dem mitgebrachten Motorrad, das in einem Anh\u00e4nger auf Rollen fixiert\nwar, begeisterte die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sehr.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">4. Informationen\nzur Studienwahl durch Professor Dr. Ing. Hauske von der TUM <\/h4>\n\n\n\n<p>Professor Hauske\nhat in der Zeit, in der seine drei Kinder zeitversetzt das TMG durchliefen (15\nJahre) in Zusammenarbeit mit Herrn Roth und Herrn Schaper mehrst\u00fcndige\nInformationsveranstaltungen f\u00fcr alle zehnten und elften Klassen durchgef\u00fchrt,\ndie den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ebenso wie das MINT Projekt (s.o.) die\ndamalige Kurswahl (Leistungskurs \/ Grundkurs) bzw. im G8 dann die Wahl der\nnaturwissenschaftlichen F\u00e4cher erleichtern sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Projekt\nfand stets gro\u00dfen Anklang, weil offen und ehrlich gesagt wurde, was man f\u00fcr\nF\u00e4higkeiten (heute w\u00fcrde man Kompetenzen sagen) haben muss, um erfolgreich ein\nMINT-Fach zu studieren und der Ablauf eines Studiums genau erl\u00e4utert wurde und\nauch Mut dazu gemacht wurde ohne zu besch\u00f6nigen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">5. Wettbewerbe<\/h4>\n\n\n\n<p>5.1&nbsp; Ideenflugwettbewerb<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wettbewerb\ngeht von Airbus aus. Zitate von der Wettbewerbsseite: Mitmachen k\u00f6nnen alle\nSch\u00fcler zwischen 12 und 18 Jahren. Es geht beim Wettbewerb um das Fliegen und\ndie Ideen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zur Zukunft der Luft- und Raumfahrt. Die\nJury des Wettbewerbs freut sich auf Beitr\u00e4ge, die die Luft- und Raumfahrt\numweltfreundlicher, effizienter, sicherer und schneller machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der\nIdeenflugwettbewerb wurde am TMG von Markus H\u00fcbner betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>5.2&nbsp; Facetten des Lichtes<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Wettbewerb\nwurde von Photonworld initiiert. Photonworld ist eine Initiative eines der\nM\u00fcnchner Exzellenzcluster und des Max-Planck-Instituts Quantenoptik (MPQ) in\nGarching. Die Initiative hat zum Internationalen Jahr des Lichts einen\nSch\u00fclerwettbewerb veranstaltet, in dem der Facettenreichtum von Licht individuell\ninterpretiert und spannend dargestellt werden sollte. Dabei waren vor allem\nKreativit\u00e4t und das Engagement der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler besonders wichtig.\nDie Darbietungen konnten in vielf\u00e4ltiger Form erbracht werden, als Tanz,\nLichtinstallation oder Laserexperiment.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wettbewerb\nwurde am TMG von Dr. Claudia Jordan betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>5.3&nbsp; Jugend forscht<\/p>\n\n\n\n<p>Jugend forscht\nist sehr bekannt und beschreibt sich selbst als Talentschmiede mit\nModellcharakter: Reformans\u00e4tze der aktuellen Bildungsdiskussion sind hier seit\nlangem gelebte Praxis. So bietet die Projektarbeit einen optimalen Rahmen,\nSch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler entsprechend ihren F\u00e4higkeiten individuell zu f\u00f6rdern.\nDurch kreatives, forschendes Lernen k\u00f6nnen sich die Jugendlichen schon\nfr\u00fchzeitig mit dem Handwerkszeug des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut\nmachen. Dadurch erlangen sie eine Methodenkompetenz, die zu den\nKernqualifikationen unserer Wissensgesellschaft geh\u00f6rt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnahme an\nJugend forscht wurde am TMG von Herrn Roth und Herrn Schaper betreut. <\/p>\n\n\n\n<p>5.4&nbsp; Solarprojekte und Solarwettbewerbe<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nBundeszentrale f\u00fcr politische Bildung fokussiert auf der Skala der letzten zehn\nJahre das Thema Energie und Umwelt in besonderer Weise und schreibt hierzu: Die\nVersorgung mit Energie ist f\u00fcr Wirtschaft wie Privathaushalte lebensnotwendig.\nDabei gilt es, verschiedene Interessen gegeneinander abzuw\u00e4gen, Umweltschutz\nund Kosten zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nBundeszentrale hebt weiterhin hervor: Eine sichere Energieversorgung z\u00e4hlt zu\nden Grundvoraussetzungen f\u00fcr eine funktionierende Volkswirtschaft. Welche\nEnergiequellen wie genutzt werden, wird dabei \u2013 auch unter Umwelt- und\nKlimaaspekten \u2013 kontrovers diskutiert. Deutschland hat mit seiner Entscheidung,\nk\u00fcnftig auf Atomstrom zu verzichten, international eine Vorreiterrolle\n\u00fcbernommen. Es gilt, die hohe Versorgungssicherheit im Energiesektor auf\numweltvertr\u00e4gliche, ressourcenschonende und finanzierbare Weise zu\ngew\u00e4hrleisten. F\u00fcr eine erfolgreiche Energiewende m\u00fcssen gesellschaftliche\nInteressen gegeneinander abgewogen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Primat\nsind in zahlreichen St\u00e4dten Wettbewerbe f\u00fcr Jugendliche zur Erschlie\u00dfung neuer\nEnergien entstanden, so auch in der Landeshauptstadt M\u00fcnchen. <\/p>\n\n\n\n<p>Von Seiten der\nLandeshauptstadt M\u00fcnchen wird das P\u00e4dagogische Umweltzentrum durch den\nFachbereich 4 \u2013 Politische Bildung \u2013 des P\u00e4dagogischen Instituts koordiniert. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nLandeshauptstadt M\u00fcnchen hat \u00fcber die Referate f\u00fcr Bildung und Sport sowie das\nReferat f\u00fcr Gesundheit und Umwelt den Solarwettbewerb \u201ePowered by Space \u2013\nM\u00fcnchner Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler experimentieren mit Solarzellen aus dem All\u201c\ninitiiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnahme des\nTMG am Wettbewerb wurde von Harald Roll betreut.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">6.\nSpezialprojekte<\/h4>\n\n\n\n<p>6.1&nbsp; Raketenprojekte<\/p>\n\n\n\n<p>Projekte zur\nKinematik und Dynamik von Raketenfl\u00fcgen haben am TMG immer wieder die\nAufmerksamkeit auf sich gezogen. Diese Projekte fanden im alten G9 in der 11.\nJahrgangsstufe und im G8 in der 10. Jahrgangsstufe statt. Hierbei wurde die\ngesamte Spannbreite, von der Praxis des Raketenbaus bis hin zur Theorie der\nRaketengleichungen untersucht. Die von Frau Meier-Gindl begonnene\nRaketenbau-Tradition wurde in den Unterrichten von Felix Steidl, Alexander\nHeintz, Gunther Pr\u00f6\u00dfer-Dieterle, Katja Schramm und Gabriel Schorer fortgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>6.2&nbsp; Roboterprojekt<\/p>\n\n\n\n<p>Das\nRoboterprojekt wird am&nbsp; TMG&nbsp; von Rauf Bademli betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei werden\nLEGO Education Roboter-Modelle verwendet (Lego Mindstorms EV3). Beim\nRoboter-Aufbau wird zun\u00e4chst gepr\u00fcft, ob alles stimmt und ob alle Teile\nfunktionieren. Die Roboter-Gruppe trifft sich einmal pro Woche in Raum 01.\nZielsetzung ist die Teilnahme an einem Wettbewerb, First LEGO League. Die\norganisatorische Phase ist in diesem Schuljahr etwa sechs Monate gelaufen. W\u00e4hrend\ndieser Phase ist es gelungen, finanzielle F\u00f6rdermittel zu beschaffen. Das\neigentliche Projekt konnte im Anschluss an die Osterferien beginnen und\nbereitet den teilnehmenden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern viel Freude.<\/p>\n\n\n\n<p>6.3 Bau von\nModellfahrzeugen beim Profilschwerpunkt Mechanik<\/p>\n\n\n\n<p>In der achten\nJahrgangsstufe wurde im Profilbereich der Bau von Modellfahrzeugen\ndurchgef\u00fchrt. Es geht hierbei um die mechanischen Eigenschaften von Fahrzeugen\nim Kontext des Jahrgangsstufenthemas Energie. Das Projekt wurde von Gabriel\nSchorer betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>6.4&nbsp; Pluskurse Physik<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber mehrere\nPhasen ist ein Pluskurs Physik veranstaltet worden, der von Herrn Schaper\ninitiiert und betreut wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>6.5 Projekt\nDigitale Schaltungen<\/p>\n\n\n\n<p>Das Projekt wurde\nim Profilbereich der neunten Jahrgangsstufe veranstaltet. Es steht ein\ndigitales Schaltungsboard zur Verf\u00fcgung, das von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zum\nErlernen der Funktionsweise digitaler Schaltungen eingesetzt werden kann. Das\nProjekt wurde von Herrn Dr. Ruffing geleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>6.6\nAmateurfunkanlage<\/p>\n\n\n\n<p>In den 90er\nJahren wurde eine Amateurfunkanlage von Herrn Aulinger und der Neigungsgruppe\nAmateurfunk betrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>6.7\nF\u00e4cher\u00fcbergreifendes Projekt<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt ein\nf\u00e4cher\u00fcbergreifendes Projekt \u201ePhysikalische Chemie\u201c, das im Schuljahr 2017\/2018\nerstmals in der achten Jahrgangsstufe gestartet wurde und weiterhin\nversuchsweise erprobt wird (Dr. Andreas Ruffing (PH) und Florian Kretzler\n(CH)).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">7. Kontakte zu\nM\u00fcnchner Hochschulen<\/h4>\n\n\n\n<p>7.1&nbsp; University of Applied Sciences \u2013 Hochschule\nf\u00fcr Angewandte Wissenschaften<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kontakt\nbesteht durch das Programm&nbsp;\nMINT-4-GIRLS,&nbsp; siehe oben.<\/p>\n\n\n\n<p>7.2&nbsp; Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Fakult\u00e4t f\u00fcr\nElektrotechnik wurden durch Professor Dr. Ing. Hauske langj\u00e4hrige Kontakte\netabliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Verschiedene\nSch\u00fclerinnen des TMG haben bereits am TUM-Programm \u201eM\u00e4dchen machen Technik\u201c\nteilgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Phase der\nLeistungskurse haben die Physik-Leistungskurse und Grundkurse&nbsp; regelm\u00e4\u00dfig am Tag der offenen T\u00fcr der TUM\nteilgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch sind\nKontakte zur TUM School of Education hergestellt worden, die aus dem fr\u00fcheren\nZentralinstitut f\u00fcr Lehrerbildung und Lehrerfortbildung (ZLL) hervorgegangen\nist, unter anderem z.B. \u00fcber das Projekt Energetingen des Lehrstuhls f\u00fcr\nGymnasialp\u00e4dagogik, vergleiche Abschnitt 8.1.<\/p>\n\n\n\n<p>7.3&nbsp; Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die\nPraktikantenbetreuung von Lehramtsstudierenden bestehen langj\u00e4hrige Kontakte\nzur Lehrerbildung und Lehrerfortbildung der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t,\nkonkret zu dem inzwischen unter neuem Namen firmierenden M\u00fcnchner Zentrum f\u00fcr\nLehrerbildung und Lehrerfortbildung (MZL).<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nPraktikantenbetreuung f\u00fcr das Fach Physik wurde durch die Fachleiter f\u00fcr\nPhysik, Herrn Roth und Herrn Schaper und den Mitgliedern der Fachschaft Physik\ndurchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">8. Kontakte zu\nExternen Lernorten und Exkursionen<\/h4>\n\n\n\n<p>8.1&nbsp; Energetingen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Professur f\u00fcr\nGymnasialp\u00e4dagogik der TUM bietet die Durchf\u00fchrung des Planspiels\n\u201eEnergetingen\u201c an, an der das TMG zweimal teilgenommen hat. Der Lehrstuhl\nschreibt \u00fcber die wichtigsten Ideen hierzu:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kernidee des Planspiels\n\u201eEnergetingen\u201c besteht darin, Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit einer der aktuell\ngr\u00f6\u00dften Herausforderungen Deutschlands \u2013 der Energiewende \u2013 m\u00f6glichst direkt zu\nkonfrontieren. \u201eEnergetingen\u201c ist dabei ein fiktiver Landkreis, dessen\nB\u00fcrgerschaft demokratisch ein Energiekonzept f\u00fcr die Zukunft entwickelt. In der\nAuseinandersetzung mit diesen Herausforderungen erfahrend die Sch\u00fclerinnen und\nSch\u00fcler, welche Faktoren im Wettstreit der Ideen entscheiden und welche Rolle\ndabei zum Beispiel naturwissenschaftliche-technische \u00dcberlegungen einnehmen.\nFokussiertes Lernziel ist es, die Vernetzung und die Relevanz\nnaturwissenschaftlich-technischer Inhalte zu verstehen und ein dauerhaftes\nInteresse f\u00fcr diese Themen zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Teilnahme des\nTMG am Planspiel wurde von Frau Meier-Gindl betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>8.2&nbsp; Technorama Winterthur<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2016\nbestehen Kontakte zum Swiss Science Center Technorama in Winterthur. Die\nKontaktidee wurde initiiert durch Herrn K\u00fchnel und Dr. Ruffing. <\/p>\n\n\n\n<p>Vom 28.03.2019 bis\n30.03.2019 wird die n\u00e4chste Exkursion des TMG ins Technorama stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Technorama\ncharakterisiert seine interessanten Lernstationen: \u201eLassen Sie sich entf\u00fchren\nin die Wahrnehmung einer erstaunlichen Welt. Entdecken Sie Hunderte von\nProbierstationen: zum Ber\u00fchren, Begreifen und Spielen. Das einzige Science\nCenter der Schweiz wird Sie fesseln, egal wie jung (oder jung geblieben) Sie\nsind und wie fremd oder vertraut Ihnen Wissenschaft, Kunst und Technik\nerscheinen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>8.3&nbsp; Exkursionen zum Walchenseekraftwerk<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Andreas Ruffing\norganisiert seit 2016 j\u00e4hrlich die Exkursion f\u00fcr die gesamte 8. Jahrgangsstufe\nzum Walchenseekraftwerk. Die Veranstaltung ist mit der Umweltschule am TMG\nverbunden. Sie ist auch Teil des Antragswerks f\u00fcr die inzwischen mehr als\n10j\u00e4hrige Tradition der Auszeichnung des TMG als Umweltschule durch das\nBayerische Staatsministerium f\u00fcr Umwelt und Verbraucherschutz. Wir lassen hier\nteilnehmende Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \u00fcber ihre Erfahrungen sprechen: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSehr gefallen\nhat mir der Einblick in die Maschinenhalle\u201c.&nbsp;\n(V. Werner)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch habe viel\ndazugelernt und viel Spa\u00df gehabt. Meine Fragen wurden auch immer von den\nLehrkr\u00e4ften und von der Dame, die die F\u00fchrung gemacht hatte, beantwortet.\u201c (V.\nDeutsch)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEin Blick hinter\ndie Kulissen der ganzen Arbeit war echt eine tolle Idee.\u201c (B. Gajic)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei der F\u00fchrung\nhabe ich auch viele geschichtliche und \u00f6kologische Aspekte mitgenommen und\nselbst Strom erzeugt.\u201c (A. Eibelmayr)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs war sehr\ninformativ und interessant. Vor allem die Experimente, die man in der Ausstellung\nmachen konnte, haben mir sehr gefallen.\u201c (C. K\u00fcnast)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie ganzen\nSachen, die wir im Unterricht besprochen haben, dann in echt zu sehen, ist\nschon faszinierend.\u201c (M. Hallwachs)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Exkursion\nwar echt cool. Besonders gut fand ich, dass man miterleben konnte, wie Strom\nerzeugt wird und welche Maschinen dazu ben\u00f6tigt werden.\u201c (F. Klinner)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Tag war sehr\nsch\u00f6n, da er gut gestaltet war. Ich fand den Vortrag der Dame, die uns\nherumgef\u00fchrt hat, sehr interessant. Es hat mich auch sehr gewundert, dass das\nKraftwerk schon seit 1924 l\u00e4uft.\u201c (E. Binder)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs war sehr\nbeeindruckend, die gro\u00dfen Generatoren und die \u00fcber 400m langen Rohre mit einer\nGesamth\u00f6he von 200m zu sehen.\u201c (M. Juric)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir konnten im\nBildungshaus selber Versuche ausprobieren: Fahrradstrom, Kurbeln und kleine\nTurbinen.\u201c (A. Singeri)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir hatten die M\u00f6glichkeit, aus unserer eigenen Muskelkraft auf einem simulierten Fahrrad einen Bildschirm zu betrachten, auf dem erkennbar war, wie viel Strom wir h\u00e4tten umwandeln k\u00f6nnen. Oder aber wir durften kurbeln, um Wasser zu pumpen und Schalter so umlegen, dass der Wirkungsgrad m\u00f6glichst hoch ist.\u201c (M. Hajnrih)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Partnerschaften (z.B):<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>TUM<\/li><li>Verlag Spektrum der Wissenschaft<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.gesetze-bayern.de\/jportal\/portal\/page\/bsbayprod.psml?showdoccase=1&amp;doc.id=jlr-GymSchulOBY2007V10Anlage2\">Stundentafeln<\/a>&nbsp;am sprachlichen und naturwissenschaftlich-technologischen Zweig.<\/p>\n\n\n\n<p>Lehrb\u00fccher Physik am Thomas-Mann-Gymnasium<\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td><strong>Jahrgangsstufe<\/strong><\/td><td><strong>Titel<\/strong><\/td><td><strong>ISBN<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>7<\/td><td><strong>Natur und Technik \u2022 Physik 7<\/strong><\/td><td>978-3-06-014346-7<\/td><\/tr><tr><td>8<\/td><td><strong>Netzwerk Physik 8<\/strong><\/td><td>978-3-507-86331-6<\/td><\/tr><tr><td>9<\/td><td><strong>Fokus Physik 9<\/strong><\/td><td>978-3-464-85317-7<\/td><\/tr><tr><td>10<\/td><td><strong>Fokus Physik 10<\/strong><\/td><td>978-3-464-85318-4<\/td><\/tr><tr><td>Q 11<\/td><td><strong>Physik 11<\/strong><\/td><td>978-3-8355-3103-1<\/td><\/tr><tr><td>Q 12<\/td><td><strong>Physik 12<\/strong><\/td><td>978-3-8355-3105-5<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p>Linkliste:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"http:\/\/www.leifiphysik.de\/\">www.leifiphysik.de<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/phet.colorado.edu\/\">phet.colorado.edu<\/a><\/li><li><a href=\"http:\/\/www.kids-and-science.de\/\">www.kids-and-science.de<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.isb-gym8-lehrplan.de\/contentserv\/3.1.neu\/g8.de\/index.php?StoryID=26382\">Lehrplan&nbsp;Physik\ufeff<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Ich kann die Bewegungen der Himmelsk\u00f6rper berechnen, aber nicht die Verr\u00fccktheit der Menschen.&#8220; (Sir Isaac Newton (1643 &#8211; 1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom) Fachprofil In der Physik werden Naturph\u00e4nomene sowie Aufbau&nbsp;und Eigenschaften der Materie und des Universums modellhaft beschrieben. &hellip; <a href=\"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/?page_id=887\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"sidebar-page.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-887","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/887","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=887"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/887\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tmg.m-bildung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=887"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}